Wer im Alter silbernes oder weißes Haar bekommt, hat eigentlich gar keine grauen Pigmente auf dem Kopf. Im Laufe der Jahre baut der Körper schlichtweg die Produktion des Farbpigments Melanin ab. Das nachwachsende Haar ist dadurch vollkommen farblos, erst das einfallende Licht bricht sich darin und lässt es für unser Auge grau oder weiß erscheinen.
Die Altenpflege-Praxis:
Veränderungen im Alter gehören ganz natürlich zum Leben dazu, genau wie die richtige Pflege für Haar und Haut.
Wir achten im Alltag auf:
– sanfte, feuchtigkeitsspendende Pflege für reiferes Haar
– individuelle Unterstützung bei der täglichen Hygiene ohne Hektik
– das liebevolle Eingehen auf das persönliche Wohlbefinden und Aussehen
Wieder was gelernt? Jedes graue Haar erzählt eine eigene Lebensgeschichte und verdient Respekt und gute Pflege! 🤍